
(Foto: A. Kienberger)
Fernando de la Jara schreibt in seiner Biographie: "Es ist nicht im Jahr 1948 in Lima, als Fernando de la Jara geboren wird, es ist auch keine Kunstakademie, in der er malen lernt, sondern er wird geboren und lernt mit jedem Bild, das er verwirklicht. Es gibt keine bessere Biografie für einen Maler als sein eigenes Werk."
Dieses Werk wird heute von renommierten Galerien in Lima (Peru), Miami (USA) und Paris (Fr) vertreten. Viele seiner Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen in Nord- und Südamerika und in Europa. Seine Plastik "Minerva" für die Max-Planck- Gesellschaft steht im Hofgarten in München. Im Rahmen des Regensburger Kulturfestivals "cinEScultura" ist es uns durch Vermittlung des peruanischen Generalkonsulats in München gelungen, Fernando de la Jara für eine Ausstellung in der Galerie am Fischmarkt zu gewinnen.
Zur Eröffnung am Freitag, den 19. April 2013 um 20 Uhr wird Fernando de la Jara anwesend sein. Julio Walter Negreiros Portella, Generalkonul der Republik Peru in München wird in Leben und Werk des Künstlers einführen. Danach gibt es Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit dem Künstler bei einem Glas des peruanischen Nationalgetränkes Pisco Sour, importiert und kredenzt vom peruanischen Generalkonsulat.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und einen spannenden Abend!

Fernando de la Jara im Atelier (Foto: Erdel Verlag, April 2013)



News



Dieser wunderbare "Zirkushund" oder auf spanisch 'perito performer' entstand bei der Eröffnung der 1. Ausstellung mit Juan Fernando de Laiglesia in der Galerie im Jahr 2006 während einer Performance. Wir haben uns sofort in den kleinen Kerl verliebt und ihn bei uns behalten.